Stefan Krappel

Counsel
Fachanwalt für Versicherungsrecht
Fachanwalt für Arbeitsrecht

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 Arbeitsrecht
 Versicherungsrecht
 Haftungsrecht der freien Berufe
 Haftpflichtrecht

Stefan Krappel hat mit dem Schwerpunkt Medizin- und Pharmarecht in Marburg studiert. Danach kehrte er in seine Heimat – nach NRW – zurück, um am Landgericht Münster und in bau- und medizinrechtlich ausgerichteten Kanzleien sein Referendariat zu absolvieren. Seit Anfang 2012 ist er als Rechtsanwalt in der Kanzlei Schlünder Rechtsanwälte tätig. Rechtsanwalt Krappel berät und vertritt Arbeitnehmer sowie private und öffentliche Arbeitgeber in allen Fragen des Arbeitsrechts. Schwerpunktmäßig setzt er sich im Versicherungsrecht und Haftungsrecht, insbesondere in der Schadenabwehr, für die Interessen von Unternehmen, Versicherern und deren Versicherungsnehmern ein. Im Bereich des Haftungsrechts der freien Berufe betreut er vor allem Anwälte, Ärzte und andere Behandler, Betreuer sowie Versicherungsmakler. Rechtsanwalt Krappel ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Medizinrecht im DAV e.V.

Stefan Krappel

News

Vermögensbeeinträchtigung beim Betreuten

Das OLG Frankfurt hat sich mit der Frage beschäftigt, unter welchen Gesichtspunkten Erwerbsgeschäfte des Betreuers für den Betreuten unvernünftig sein und zu einem Schaden führen können. Im Ergebnis kommt es dabei neben der subjektiven Sicht des Betreuten auch auf die Verkehrsanschauung an.

Pflicht zur mündelsicheren Anlage

Den Betreuer trifft – so das Landgericht Flensburg in dieser Entscheidung – keine Pflicht, wesentliche Teile des vorgefunden Anlagevermögens unmittelbar mündelsicher anzulegen. Erforderlich ist eine anlagenbezogene Einzelfallentscheidung, bei der die Wünsche des Betreuten und des Anlegenen zu berücksichtigen sind.

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Veröffentlichungen

  • Anmerkung zu LAG Sachsen vom 11.02.2011 (3 Sa 461/10): Vulgäre Beleidigung berechtigt nicht zur außerordentlichen Kündigung ohne Abmahnung (eines Oberarztes), Arbeitsrecht Aktiv 2011, 174 f. (zusammen mit Dr. Tobias Scholl-Eickmann, Dortmund)
  • Der Parallelimport von Arzneimitteln in die Schweiz vor dem Hintergrund der Diskussion um die Einführung der regionalen Erschöpfung, PharmR 2008, 622 f. (zusammen mit Ursula Eggenberger Stöckli, Bern)